Lektion 09: Spaß mit Generatoren

Im Rahmen von Lernen 2.0 beschäftigen wir uns heute mit dem weiten Feld der Generatoren, also die die eher Schmunzeln und Spaß als Strom erzeugen.

1. Es gibt davon ja Unmengen.
2. Viele Links oder Generatorne funktionieren (gerade?) nicht.

Bei diesem hier kann man seinen Namen eingeben und erfahren, welcher Beruf zu einem passt. Ich habe es mal mit Angela Merkel ausprobiert. Das Ergebnis gibt mir zu denken.

 

Angela Merkel, you are best suitable for … 

 

 garbage collector

Jetzt würde ich nur noch gerne wissen, wie ich heißen / wen ich heiraten muß, um ”librarian” herauszubekommen.

Veröffentlicht in: on 26. Juni 2008 at 12:18 Kommentare (0)
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Lektion 08: Tagging?!! - Mit del.icio.us

Nachdem ich schon einige Möglichkeiten ausprobiert hatte, meine Links online zu sammeln (darunter Oneview, Wong, Google bookmarks), bin ich bei del.icio.us hängen geblieben.
Das Abgleichen verschiedener Lesezeichen auf verschiedenen Computern und mit verschiedenen Browsern war mir einfach zu mühselig geworden.

Im Lauf der Jahre hat sich hier eine beachtliche Sammlung ergeben, die ich immer noch nicht gründlich aufgeräumt habe…

Letzte Woche habe ich gerade das neue Add-on für den Internet Explorer am Arbeitsplatz ausprobieren können. Zu Hause mit Firefox geht das ja schon lange wesentlich praktischer.

Meine bibliothekarisch-berufliche Bookmarksammlung ist mir gar nicht heilig, die sind alle öffentlich, mit den persönlichen Favoriten halte ich mich mehr zurück.

Den “social” Aspekt habe ich bisher so gut wie gar nicht genutzt, ich nehme diese Lektion zum Anlass, mich damit näher zu beschäftigen und habe bereits festgestellt, das ich drei “fans” für meine bookmarks habe.

Nun gehe ich erstmal Stöbern und Aufräumen in meinem del.icio.us-Account.

PS: Für die Bibliothek, in der ich arbeite, bin ich dabei, eine Sammlung anzulegen. Sie ist zwar schon öfffentlich, aber da noch nicht fertig, auch noch nicht bekannt gemacht.

 

Veröffentlicht in: on 24. Juni 2008 at 11:26 Kommentare (4)
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Bibliotheek Eindhoven

Über den Weblogeintrag “Folgsame Sitzgelegenheiten” in “Nachrichten für öffentliche Bibliotheken in NRW” - witzige, dank RFID-Technik mobile Hocker,  die dem Benutzer / Bibliothekskunden (mit Ausweis) oder dem Bibliothekspersonal (hier auch als komplette Sitzgruppe) wie ein Roboterhündchen folgen und am gewünschten Ort als Sitzgelegenheiten zur Verfügung stehen. - bin ich auf der sehr interessanten Homepage der Bibliotheek Eindhoven in den Niederlanden gelandet.

Zwar kann ich kein Niederländisch, aber een beeten Platt, das hilft.

Bei der “Suche” habe ich das Wort “bibliotheek” eingegeben. Unter den 8021 Treffern finden sich Ergebnisse aus verschiedensten Quellen. Die Bücher stehen immer noch an erster Stelle, aber auch Zeitschriftenartikel und Websites werden angeführt. Die Treffer sind nach diversen Unterkategorien anklickbar: Romane, hier wiederum unterteilt z.B. in Detektivromane (das sind immerhin noch 119), für Erwachsene, für Jugendliche, nach Sprachen, nach Zeitschriften …

Auch sehr praktisch eine Wolke oder Cloud (siehe Abbildung) gruppiert sich um mein Suchwort “bibliotheek”, zeigt Thesaurusbegriffe, Schreibvarianten, assoziierte Begriffe u.a.m.
Gefällt mir sehr gut!

Veröffentlicht in: on 19. Juni 2008 at 14:46 Kommentare (0)
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Lektion 07: Weblogs suchen und finden

Jetzt tummle ich mich auf technorati. Dort läßt es sich leicht vom Hundertsten ins Tausendste kommen…
Bei der Videosuche bin ich auf die “Star Trek Bloopers” gestoßen, die habe ich ja schon ewig nicht mehr gesehen! Auf irgendwelchen Videocassetten stauben die bei meinen Eltern gelagert auch noch vor sich hin. Das nehme ich als Gelegenheit, das Einfügen von Videos zu üben:

 

Ich muss immer schon vorher lachen, weil ich weiß, welches Missgeschick gleich passieren wird…
Die Bildqualität war übrigens früher schon so bescheiden.

Zurück zum Lernen:

Die Einstellungen sind jetzt auf “alle sollen diesen Blog sehen dürfen” umgeschaltet. (Ich bin übrigens ein Anhänger von “das” Weblog und nicht “der”.)

Technorati:

  • 33 Treffer von Posts tagged with “l2netbib”.
  • Die Anzeige der “related tags” finde ich äußerst praktisch.
  • Diese Meldung von technorati ist jetzt nicht so brauchbar: “Doh! The Technorati Monster escaped again.” Jetzt müssen die ihr Monster erst wieder einfangen, bevor die Seite wieder funktioniert.

Also zur google-Blogsuche gewechselt.

  • Das Ergebnis für “l2netbib” lautet: 2 Treffer.
  • Einige Treffer irritieren etwas. Einer ist definitv kein Weblog, ein anderer ist ein Blog, aber damit wird Verkaufsförderung für Sprachkurse betrieben. Auch eine Möglichkeit.

Technorati gibt immer noch Fehlermeldungen.
Okay, dann ist jetzt Schluss für heute. Eigentlich bin ich ganz froh, kein weiteres Weblog zum Lesen gefunden zu haben.

Veröffentlicht in: on 13. Juni 2008 at 15:45 Kommentare (1)
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Ferien

Jetzt habe ich die “Ferien” (Ferien, welche Ferien?) genutzt, um das optische Erscheinungsbild im Blog zu vereinheitlichen. Je nachdem, ob ich Text neu geschrieben oder von woanders eingefügt habe, waren die Schriftarten, -größen und die Linkfarben unterschiedlich.

Das finde ich doch etwas unpraktisch. In Zukunft muss ich besser darauf achten, ob ich “reinen Text einfüge” oder “Word-Text”.

Veröffentlicht in: on 6. Juni 2008 at 17:31 Kommentare (0)

Lektion 06: LibraryThing - Konkurrenz für Bibliothekswesen?

Aufgaben:

  • Legen Sie sich einen Account an
  • “Katalogisieren” Sie einige Titel, am besten Belletristik -) Fachliteratur ist natürlich auch vorhanden, allerdings sieht man bei Titeln, die viele Nutzer im Bestand haben, die (gemeinsame) inhaltliche Erschliessung am besten. Keine Angst, es geht wesentlich schneller als Sie es aus der Berufspraxis gewohnt sind!
  • Je nach Titel wählen Sie zur Fremdatenübernahme die passende Datenbank (z.B. amazon, den GBV oder auch Library of Congress). Sie können auch Bücherlisten importieren.
  • Schauen Sie sich z.B. diesen Titel an und achten auf die Tagcloud (Schlagwortwolke)
  • Schauen Sie sich mal, ob Sie irgendwo (bei Titel, Mitglieder, Tags…) die kleinen RSS/XML-Icons finden ;-) (Habe ich!)
  • Schreiben Sie einen Weblogeintrag über das, was Ihnen gefällt und/oder das, was Ihnen aus Ihrer professionellen Sicht nicht gefällt.

Nun hat Büchereierlei auch ein kleines Bücherregal bei LibraryThing.

+ Das Importieren (als HTML-Datei) hat gut funktioniert. Das Übernehmen vorhandener Titel ebenfalls.
+ Buchtauschbörsen sind verlinkt, das gefällt mir.
+ Nett, die Übersicht über den Titel in anderen Sprachen.

- Die Seite ist ziemlich langsam.
- Das Hochladen einer CSV-Datei ging nicht. (max. 2 MB ist auch recht wenig.)
- Das ganze ist englischlastig, also die Gegebenheiten sind mehr auf die USA bezogen (z.B. die Buchtauschbörsen).
- Umlaute verursachen daher leicht Probleme (z.B. in Tags), also muss man ans Aufl”oe”sen denken.
- Die Library umfasst nur Bücher, keine anderen Medien. 

Noch hat sich mehr der Sinn und Nutzen von LibraryThing für meine Bibliothek nicht richtig erschlossen. Ich sehe die Möglichkeit von Neuerwerbungs- oder Auswahllisten für Bücher. Die bietet aber auch bereits unser WebOpac, bei dem Neuerwerbungen nach Medienarten gesucht werden können.
Was nützt mir die Social-Software-Komponente, wenn nicht meine Leser auch bei Librarything angemeldet sind? 
Gibt es da Erfahrungen von der Stadtbücherei Nordenham?

Eine Alternative zu LibraryThing: Reliwa. Hier lassen sich auch CDs und Filme sammeln.

Veröffentlicht in: on 23. Mai 2008 at 14:16 Kommentare (1)
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Lernen 2.0 - Lektion 5: RSS in und für Bibliotheken

Bei der Liste der Bibliotheken, die RSS verwenden sind die wissenschaftlichen eindeutig in der Überzahl. Ich weiß gar nicht, ob ich bei dem Content Management System, das meine öffentliche Bücherei verwenden muss, RSS einbauen könnte. Vielleicht lerne ich das hier noch.

Gerade bin ich beim Stöbern in den Entdeckungsressourcen. Das ist ja toll, einzelne Sachgruppen haben ihren eigenen Feed, oder es lassen sich sogar eigene zum Abonnieren erstellen.

Entdeckungsressourcen:

  • Recently Cataloged Titles Via RSS, der Bibliothek der Universiy of Alabama
  • Hennepin County Library, grosse Angebot verschiedender Feeds
  • mybibRSS, Das Feedangebot der TUB-HH, das es Ihnen erlaubt, die Neuerwerbungen der Bibliothek als RSS-Feed zu beziehen. Hier können Sie sich in einer Art Speisekarte die Literatur der Sie interessierenden Sachgebiete nach Themengebieten zusammenstellen. Falls Sie also nur wissen möchten, was so im Fachgebiet Verfahrenstechnik angeschafft wurde, wählen Sie nur dieses.
  • KUG - Kölner Universitäts Gesamtkatalog ist im Moment das beste deutsche Beispiel für eine konsequente Nutzung verschiedener Web 2.0 Dienste, u.a. gibt es RSS-Feeds für diverse Titeldaten.  

Aufgaben:

Schauen Sie sich die Ressourcen an und finden Sie weitere Angebote von deutschen Bibliotheken. Z.B.: Die ViFa Recht (Virtuelle Fachbibliothek Recht der Staatsbibliothek Preußischer Kulturbesitz) in Berlin mit den Feeds Aktuelles und Fachinformationsführer.

Suchen Sie z.B. nach einem Titel, Verfasser oder Stichwort im KUG und schauen Sie sich das Ergebnis an.
Interessant, der erste Treffer zu meinem Suchwort ist eine Elektronische Internetressource; also ein Link zu einem Online-Wörterbuch.

Übernehmen Sie einen Feed in Ihren Feedreader, sie können ihn jederzeit wieder löschen. 
Ich habe den folgenden Feed ausgesucht: Arbeitsstelle für Leseforschung und Kinder- und Jugendmedien (ALEKI), - Institut für Deutsche Sprache und Literatur II -

Bauen Sie sich einen Feed von Neuerscheinungen aus ausgewählten Systemstellen aus dem Angebot der UB der TU Harburg mit Hilfe des Dienstes mybibRSS. Rufen Sie die Seite auf, wählen Sie eine oder mehrere Systemstellen. Vergeben Sie einen Namen und evtl. eine Beschreibung und drücken Sie Speichern. Dann drücken Sie Diesen Feed jetzt bauen. Sie erhalten dann den URL für diesen, speziell auf Sie zugeschnitten Feed und können die Adresse in Ihren Feedreader einfügen. (Beispiel: l2netbib Systemstelle Bildungswesen)

Mein Feed, namens “Test-Feed l2netbib” ist etwas umfangreich. Ich habe alle Themen reingepackt, die in meinen Erwerbungsbereich passen. Wahrscheinlich muss ich den bald löschen, weil es zu umfangreich wird.

Schauen Sie sich auf der Website des idw (Informationsdienst Wissenschaft) um und “schneidern” Sie sich einen Informationsfeed für Ihre (oder die Ihrer Bibliothek) speziellen Bedürfnisse. Wenn Sie auf RSS-feed konfigurieren klicken, bekommen Sie ein Menü, aus dem Sie sehr individuell auswählen können, an welchen Informationen Sie interessiert sind.

Schöne Sache, aber davon interessiert mich als ÖBlerin und Privatmensch nichts so richtig.

Falls Ihre Bibliothek viel mit Recht, Gesetzen und Urteilen zu tun hat, ist sicher der Feed des Bundesgerichtshofs für Sie interessant. Sie können wählen, ob Sie die BGH-Pressemitteilungen oder BGH-Entscheidungen (oder beides) als Feed abonnieren wollen.

Man muss auch Nein sagen können, das mache ich hiermit.

Schauen Sie sich einmal auf Ihrer eigenen Bibliothekswebsite um, und geben Sie - falls vorhanden - die Adresse des Feeds an.

Es gibt (noch) keinen.

Puh, mit vielen Unterbrechungen ist Lektion 5 endlich geschafft. Da dachte ich, das Thema Feeds und RSS ist abgehakt, aber es steckt doch noch mehr dahinter.
Dieses Mal hatte ich mit der Formatierung (Aufzählung) meine Schwierigkeiten. Daher gibt es jetzt keine Aufzählung.

Und es scheint sicherer zu sein, erst auf “Speichern” zu gehen und dann auf  ”Artikelvorschau”. Zwei Sätze sind ohne Speichern abhanden gekommen.

Kann ich eigentlich, wenn ich unter “Schlagworte” Tags einfüge, sehen, welche Tags ich bereits vergeben habe? Das fehlt mir.

Veröffentlicht in: on 19. Mai 2008 at 17:38 Kommentare (2)
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Nachtrag zu Lektion 4: Flickr

Nun gibt es auch immerhin ein Bild bei Flickr von Büchereierlei anzuschauen.

Und dieses Bild bei Flickr mit wirklich gewichtiger deutscher Literatur gefällt mir gut.

Veröffentlicht in: on 16. Mai 2008 at 16:17 Kommentare (3)
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Drollige Büchereikunden

Ich habe heute Morgen einen gemailten Wunsch zur Leihfristverlängerung erfüllt und bekam folgende Antwort:

„Recht herzlichen Dank.

Weiterhin einen gelungenen Arbeitstag, eine nicht zu stressige Woche und viele Kuscheleinheiten am WE.“

 

Sollte mir das jetzt zu denken geben?! Ich schreibe lieber nicht zurück, dass meine bessere Hälfte am nächsten WE nicht da ist…

 

Veröffentlicht in: on 13. Mai 2008 at 10:39 Kommentare (0)
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Lektion 4: Spaß mit Bildern

Aufgaben:

Die erste Aufgabe besteht darin, mal zu schauen, ob Sie Bilder von BibliothekarInnen finden, die Duschhauben tragen.
Habe ich, und zwar (Achtung an alle Mitlernenden: Nicht schummeln!) hier.  

In dieser Lektion haben Sie zwei weitere Optionen:

1. Schauen Sie sich bei Flickr oder ipernity um und entdecken Sie interessante Bilder über die Sie bloggen möchten. Gehen Sie sicher, das Sie entweder einen Link zu dem Bild erstellen oder das Foto direkt einbauen (beachten Sie die Urheberrechte!).

Noch habe ich nichts gefunden.

– ODER –

2. Wenn Sie bereit sind für eine einfache Übung… erstellen Sie sich selbst einen Flickr-Account und knipsen Sie mit Ihrer Digitalkamera (oder der Ihrer Bibliothek) ein oder zwei Digitalfotos und laden Sie diese auf Flickr hoch. Die hochgeladenen Fotos “taggen” Sie dann u.a. mit l2netbib und markieren sie als öffentlich. Danach erstellen sie einen Blog Beitrag über ihr Foto und ihre Erfahrung. Gehen Sie sicher, das Sie das Foto oder einen Link zum Foto in Ihren Beitrag einbauen.

Für Flickr habe ich gerade keine Fotos zum Hochladen bereit.

Wenn Sie sich dafür interessieren einige andere Foto Hosting Seiten anzuschauen, schauen Sie sie sich diesen Weblogeintrag an.

Hier habe ich reingelesen und mich dann bei Picasa umgeschaut. Meine Testbilder gibt es hier zu sehen. Tags lassen sich hier anscheinend nicht einfügen. Auch der Flattermann will sich nicht recht als mein Avatar anzeigen lassen. Hm? Zeit für den Feierabend!

Veröffentlicht in: on 9. Mai 2008 at 17:44 Kommentare (2)
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