Verfasst von buechereierlei am 31. Juli 2008
Nachdem ich die Theorie mehr überflogen habe, stürzte ich mich lieber in die praktischen Aufgaben.
Im Wiki zu schreiben, ist etwas gewöhnungsbedürftig, aber gar nicht so schwer. Man sollte nur das Speichern nicht vergessen…
Das Beispiel in „Wikis in plain English“ – die Art der Präsentation ist mir schon öfter begegnet, ich finde sie sehr anschaulich, auch ohne Ton / Lautsprecher verständlich – hat mich auf eine Idee für eine private Wiki-Nutzung gebracht. Demnächst geht es mit zwei Freundinnen in den Urlaub, wir wohnen in drei verschiedenen Bundesländern. Für die Planung könnte ein Wiki Sinn machen.
In meiner Bücherei sehe ich momentan keinen Bedarf für ein Wiki. Ein bereits abgeschlossenes Projekt in Zusammenarbeit mit anderen Bibliotheken hätte davon profitieren können, aber mit einer Mailingliste kamen wir auch ganz gut klar.
Ein Wiki sollte mehr als einen Bearbeiter haben, finde ich, denn sonst kann ich Informationen auch anderweitig sammeln.
Im test.netbib.de/wiki/ war ich so dreist, das Bearbeiten von Artikeln in der Art zu probieren, indem ich Kawa13s Eintrag ergänzt habe… Ich hoffe, Kawa13 ist nicht sauer.
Bei der Suche nach Wikis bin ich bei Memory Alpha gelandet, ein Wiki, das ich als altgedienter Star Trek-Fan schon länger kenne. Der Name des Wikis gefällt mir besonders gut, denn auf dem Planeten Memory Alpha befindet sich die größte Bibliothek der Föderation.
Hier ein Link zu einem Bild vom Planeten Memory Alpha.
Wikis zu einem Hobby sind mir schon häufiger begegnet.
Im Bibliotheksbereich könnte ich mir ein Wiki gut als Instrument für einen Förderverein vorstellen. Gefunden habe ich allerdings noch keines.
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Verfasst von buechereierlei am 31. Juli 2008
… lässt sich jetzt in Euros ausrechnen.
Eine Auskunft ist durchschnittlich EUR 6,50 wert, eine Buchausleihe schlägt mit EUR 17,45 zu Buche, eine Fernleihe wird mit EUR 9,00 berechnet.
Möglich macht das der Bibliothekswert-Rechner, den das Bibliotheksportal jetzt in einer deutschen Version anbietet. Erfunden haben ihn die Amerikaner.
Der Rechner lässt sich sowohl von Bibliotheken nutzen, um den Wert ihrer Leistungen zu schätzen, und publik zu machen, als auch von Bibliothekskunden, um die für einen bestimmten Zeitraum genutzten Dienstleistungen zu ermitteln.
Zum Beispiel war Frau K. heute etwa 30 Minuten in der Stadtbibliothek. Sie hat 7 Bücher und 2 Musik-CDs ausgeliehen, eine längere Auskunft erhalten und eine Fernleihe in Auftrag gegeben. Dafür hat sie laut Bibliothekswert-Rechner Dienstleistungen im Wert von EUR 171,55 erhalten.
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Verfasst von buechereierlei am 25. Juli 2008
Entdeckungsaufgaben
- Finden Sie heraus, ob Ihr Blog schon in der Biblioblogsuche enthalten ist.
Die Ergebnisse:
Technorati: 0 Treffer
Google-Blogsuche: ein Eintrag gefunden.
Biblioblogsuche: 3 Treffer für Kommentare von „Büchereierlei“ (und „meinten Sie „bücherverleih“?)
- Versuchen Sie, die gleiche Suchanfrage in allen drei Diensten zu stellen. Die Suchergebnisse werden sich häufig unterscheiden. Welcher Suchdienst war für Sie am nützlichsten? Warum?
Suchbegriff „Sommerleseclub“ ergibt bei …
- Liszen 8 Treffer.
Sie sehen sehr googelig-vertraut aus. Allerdings ist der Artikel, den ich hier beispielhaft abbilde nicht unter „sommerleseclub“ zu finden, dafür unter „moderne bibliothek“.

- Libworm 12 Treffer.
Sie sehen sehr übersichtlich aus, bieten viele Informationen (Quelle, Autor, Tags, Artikel per Email versenden). Der neueste Artikel ist vom 4.6.08. Die Ergebnisse lassen sich nach Datum oder Relevanz ordnen. Die Suche ließ sich problemlos als Gadget bei iGoogle in die persönliche Startseite einfügen. (Allerdings nutze ich diese Seite eher nicht.)

- Biblioblogsuche 4 Seiten mit Treffern, also die meisten. Der neuste ist vom 16.7.08, er steht allerdings nicht an erster Stelle.

Vom Layout und Funktionsumfang gefällt mir Libworm am besten. Welche bibliothekarische Blogsuche zum Einsatz kommt, würde ich vom Suchbegriff abhängig machen. Wenn möglich würde ich alle durchprobieren.
Zusatzaufgabe
Vielleicht wissen Sie schon, was eine tag cloud (auch Wortwolke, Schlagwortwolke …) ist? Libworm bietet eine solche, die sich aus den von Bloggern vergebenen Tags automatisch generiert. Man kann sich diese Wolke auf verschiedene Art anzeigen lassen. Was verbirgt sich hinter den einzelnen Ansichten, z.B. der storm cloud?
Was was ist, schreibe ich hier nicht auf, das steht ja bei den verschiedenen „clouds“ drüber und ist fast selbsterklärend.
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