Büchereierlei

aus der Welt der Bücher und Bibliotheken

Archiv für August 2008

Die Grenzen von WordPress

Verfasst von buechereierlei am 29. August 2008

Schade, meine als Empfehlung markierten Newsfeeds im Google-Reader wollen sich hier nicht als Textwidget einfügen lassen.

PS: Auch ein Bild wird nicht akzeptiert. :-(

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Lernen 2.0 – Das Ende ist erst der Anfang

Verfasst von buechereierlei am 29. August 2008

So hoffe ich jedenfalls. Einiges habe ich mir noch notiert, dass ich mir näher ansehen oder ausprobieren möchte:

  • Was bewirken die weiteren Widgets von WordPress?
  • Wie füge ich eine Creative Commons Lizenz in mein Blog ein?
  • Was ist eigentlich Twitter? Kann ich das für mich gebrauchen?
  • Was sind Metatags?
  • Wozu ist facebook gut?
  • Wie kann ich hier sinnvoll Unterseiten einbauen?
  • Wie geht das Bloggen, wenn ich WordPress herunterlade?
  • Was für ein Bild packe ich wie in meine Sidebar nachdem ich mein Theme gewechselt habe?

 Was mich bei Lernen 2.0 überrascht hat und was mich begeistert hat?

  • Es ist kostenlos! (Danke auch an die Übersetzer!)
  • Dass ich bis zum Schluß relativ zeitnah durchgehalten habe!
  • Dass es so viel Spaß macht!
  • Dass so schnell bei allen Fragen und Problemen eine Antwort kam.
  • Untereinander herrscht ein netter Umgangston. Obwohl alles ziemlich anonym ist, kam dennoch ein Gemeinschaftsgefühl auf.

Ein paar Anmerkungen, die mir beim Durchgehen der Lektionen in den Sinn kommen:

  • Bei Bibliothek 2.0 habe ich nur ganz kurz vorbeigeschaut. Der Sinn hat sich mir nicht recht erschließen wollen.
  • Gut, dass für mich nicht alles vom Web 2.0 völlig neu war. Sonst hätte ich bestimmt viiiel länger gebraucht.
  • Lektion 9 „Spaß mit Generatoren“ hat eindeutig am meisten Spaß gemacht. Hier wurde der Satz aus Über Lernen 2.0 Es ist in Ordnung, in der Bibliothek zu spielen und Spass zu haben! gründlich umgesetzt.

Die Folgen von Lernen 2.0

  • Jetzt habe ich 63 Feeds abonniert, ca. 17 mehr als vorher. Zwischenzeitlich waren es noch mehr.
  • Ich habe das mari*us.zierold Überraschungspaket  gewonnen. (Wenn ich weiß, was es ist, werde ich darüber berichten.)
  • Zur Urlaubsplanung nutze ich jetzt mit zwei Freundinnen zusammen ein Wiki. So geht es einfacher und schneller als ständig zu mailen und zu telefonieren.
  • Das Googeln von „büchereierlei“ ergab soeben 527 Treffer.
  • Dieses Weblog ist hoffentlich noch nicht beendet. Es soll weiter gehen. Auch die MitlernerInnen möchte ich weiterhin im Auge behalten und erfahren, wie es ihnen ergeht.

Was könnte noch besser sein?

  • Hier will mir jetzt keine konstruktive und anregende Liste einfallen. Ist das ein gutes Zeichen?

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Lektion 13: Bewegte Bilder für(s) Bibliothekswesen

Verfasst von buechereierlei am 20. August 2008

In dieser Lektion von Lernen 2.0 gibt es zum Thema Videos im Web allerhand zu entdecken. Wir schauen uns bei You Tube und sevenload um. Bei You Tube gibt es mehr Auswahl, aber auch mehr „Schrott“.
Was mir manchmal fehlt, sind mehr Informationen zum Video – wo, warum, wie ist es entstanden?

Gut zu wissen: Ein Video, das einen Link zum Einbetten in andere Websites hat, darf man einbetten. Wer das nicht möchte, gibt die Funktion bei seinem Video nicht frei.

Bücherdomino, Bücherwagenballett und -rennen kenne ich schon. Welches Video ich hier zum Üben einblenden soll? Tja, ich konnte mich nicht entscheiden.

„Brickfilm: Das Buch“ ließe sich für eine Bibliothek als Marketinginstrument verwenden, die eine Stunde länger geöffnet hat.

Hier ein Film der Bibliothek der TU Braunschweig, der eigentlich „nur“ eine Diashow, aber sehr gelungen ist.

Und dann gibt es da noch den Bibliotheksfilm der Stadt Salzgitter, der mir persönlich nicht gut gefällt. Vielmehr frage ich mich, ob der mit dieser „Trauermusik“ nicht eher schadet, als dem Image nützt.

Und hier der Beweis, dass es nicht nur Bibliothekskatzen, sondern auch Bibliothekshunde gibt. Dieser hier wird in den USA zur Leseförderung eingesetzt:

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WordPress-Widget meebo

Verfasst von buechereierlei am 12. August 2008

Jetzt habe ich zufällig herausgefunden, wozu hier das Widget meebo gut ist.

mari*us.zierold hat es in sein Blog eingebaut. Auf ihn bin ich aufmerksam geworden, weil er sich bei seinem Praktikumsprojekt http://lesestark-dresden.de/ mit dem Thema Leseförderung befasst.

Mit meebo kann man ein wenig chatten ohne ein Instant-Messaging-Programm wie ICQ downloaden zu müssen. Das meebo-Fenster zeigt an, wenn ich online (und bei meebo eingeloggt) bin. Dann können alle, die hier vorbeischauen Hallo sagen.
Ich denke nicht, dass ich dieses Widget wirklich brauche, aber im Rahmen von Lernen 2.0 wird eben fast alles ausprobiert, was einem auf den Bildschirm kommt.
Wieder deaktivieren ist schließlich kein Problem. (Nur das Abmelden bei den diversen Diensten ist oft nicht leicht zu finden…)

Ausprobierwillige schauen hier vorbei (get meebo).

Übrigens, das netbib-Weblog hat meebo schon im Dezember 2006 entdeckt.

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Die Zukunft von Bibliothekskatalogen im Internet

Verfasst von buechereierlei am 12. August 2008

Wie können sich die verschiedenen Möglichkeiten des Web 2.0* auf Online-Kataloge von Bibliotheken auswirken?
Welche Zusatzfunktionen kennen Bibliotheksbenutzer, welche wünschen sie sich?

Fabienne Kneifel hat ein Katalog 2.0-Konzept für die Stadtbücherei Frankfurt entworfen „Mit Web 2.0 zum Online-Katalog der nächsten Generation“ und eine mit zahlreichen bereits vorhandenen Beispielen gespickte 124 Seiten umfassende Präsentation ins Netz gestellt. Und das Ganze ist nur ein Ausschnitt ihrer Masterarbeit… Auf die Zukunft dürfen wir also gespannt sein.

Gefunden bei netbib.

* wie RSS, Tagging, Widgets, automatische Rechtschreibkorrektur, Kommentieren und Bewerten von Medien, Wikis, automatische Email-Benachrichtigungen, Zusatzinformationen zu den Medien im Katalog, Verlinkungen …

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Gefahren von Bookmarklets

Verfasst von buechereierlei am 9. August 2008

Wie kann ich Bookmarklets von normalen Lesezeichen unterscheiden?

* Am einfachsten sind Bookmarklets von normalen Lesezeichen zu unterscheiden, indem man gleich beim hinzufügen vermeintlicher Lesezeichen aufpasst, wie dies von statten geht. Bookmarklets können in der Regel entweder durch Rechtsklick, oder durch Verschieben zu den Lesezeichen hinzugefügt werden. Verwendet man zum Anlegen von normalen Lesezeichen ausschließlich andere Wege (z.B. über das Menü der Lesezeichen) ist die Gefahr versehentlich ein Bookmarklet einzufügen minimal. Bisher ist nur von Firefox bekannt, dass er sich hierbei austricksen lässt.

* Wurde ein Bookmarklet bereits zu den Lesezeichen hinzugefügt, ist es auf den ersten Blick nicht von normalen Lesezeichen zu unterscheiden. Erst wenn man sich die Eigenschaften des Bookmarklets ansieht, unterscheidet es sich von normalen Lesezeichen. Während letztere in der Regel normale Webadressen beinhalten (beginnend mit ‘http://’), bestehen Bookmarklets aus Javascript (beginnt gewöhnlich mit ‘javascript:’).

CB Computerservice – Gefahren von Bookmarklets.

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Shortcut = Tastaturkürzel

Verfasst von buechereierlei am 9. August 2008

Bei Lernen 2.0 sind wir jetzt bei der Lektion mit den Bookmarklets angelangt und lernen die alte Funktion des „Shortcut“ neu kennen.

Bei mir heißt der „Shortcut“ „Tastaturkürzel. Funktioniert aber auch. Siehe folgender Text:

„Tastaturkürzel

Für einen Artikel Shortcut, klicken und ziehen Sie den folgenden Link einfach auf ihre Lesezeichenleiste oder klicken mit der rechten Maustaste darauf und fügen ihn zu Ihren Lesezeichen hinzu.
Hier klicken“

Als Bild (jetzt wird das Bildeinfügen wiederholt) sieht es so aus:

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Immer mehr Wikis und Weblogs

Verfasst von buechereierlei am 5. August 2008

„Die Wirtschaft setzt auf Web 2.0

Berlin, 18. Juli 2008 – Die Wirtschaft nutzt immer stärker Web-2.0-Technologien. Etwas mehr als die Hälfte der deutschen Unternehmen setzt schon heute Blogs, Wikis oder soziale Netzwerke ein. 60 Prozent der Firmen wollen diese Technologien künftig weiter ausbauen. Mehr als 80 Prozent der Unternehmen meinen, Web-2.0-Technologien werden weiter an Bedeutung gewinnen. Dies ergab eine umfassende Studie des BITKOM in Zusammenarbeit mit Oracle, an der über 400 Unternehmen aus den unterschiedlichsten Branchen teilgenommen haben. „Die ursprünglich im privaten Bereich eingesetzten neuen Technologien wie Blogs haben den Sprung in die Unternehmen geschafft – in aller Regel verläuft der Weg in die andere Richtung“, sagt BITKOM-Präsident Prof. August-Wilhelm Scheer. Blogs, Wikis & Co. erhöhen die Produktivität der Unternehmen und haben ihren festen Platz in den Arbeitsabläufen gefunden.

Besonders häufig setzen Firmen sogenannte Wikis ein. Mitarbeiter, Partner oder Kunden können die Inhalte dieser Webseiten online lesen, weiterentwickeln und so die Struktur bestimmen. Durch die Einrichtung von Web-Communitys in Unternehmen lassen sich schnell spezialisierte Ansprechpartner für besondere Aufgaben und Problemstellungen finden. Das vereinfacht die Zusammenarbeit auch über Abteilungs- und Standortgrenzen hinweg. Blogs bieten die Möglichkeit, Arbeitsprozesse zu dokumentieren und transparent zu gestalten. Alle Web-2.0-Technologien folgen dem Prinzip der Selbstorganisation.“

Der ganze Text bei:

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Lektion 12: Online-Anwendungen

Verfasst von buechereierlei am 1. August 2008

In dieser Lektion von Lernen 2.0 geht es nun um Online-Anwendungen oder Webanwendungen, also all die nützlichen Programme für beispielsweise Textverarbeitung oder Bildbearbeitung, die oft kostenlos zu nutzen sind und für die keine spezielle Software auf dem PC installiert werden muss.

Der Vorteil: Zugriff von jedem Internetanschluss aus, häufig kann mit mehreren Personen an einem Dokument gearbeitet werden.

Nachteil: Nicht alles läuft mit jedem Browser gut. Sensible Daten sollten nicht online verarbeitet werden.

In dieser Lektion gibt es eine Fülle zu stöbern. Wie immer muß man sich, um es richtig auszuprobieren, einen Account zulegen.

Google Docs kenne ich schon und nutze es auch gelegentlich. Bei Zoho habe ich den Zoho Writer schon ausprobiert, wußte aber nicht, was es da alles sonst noch gibt, z.B. ein Zoho Wiki.

Regelmäßig nutze ich Online-Konverter, also Anwendungen, die Dokumente in andere Formate umwandeln, vorzugsweise DOC-Textdateien in PDF-Dateien.
Das sind Media-Convert, eine deutschsprachige Seite, die allerdings seit geraumer Zeit aus schwarzem Text immer dunkelbraunen im PDF-Dokument macht und freepdfconvert. Hier lässt sich das Ergebnis online abrufen oder zumailen.
Den PDFHammer zur Bearbeitung von PDF-Dokumenten, habe ich noch nicht ausprobieren müssen, aber im Hinterkopf (und in den Favoriten) abgelegt.

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Lektion 11: Wikis, der zweite Teil

Verfasst von buechereierlei am 1. August 2008

Jetzt wird im Testwiki Formatieren und kollaboratives Zusammenarbeiten geübt. Ups, damit hatte ich etwas voreilig schon ein wenig bei Teil 1 angefangen.

Das klappt doch schon ganz gut. Meine Fragen schreibe ich im Kommentar zur Lektion 11.

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