Schade, meine als Empfehlung markierten Newsfeeds im Google-Reader wollen sich hier nicht als Textwidget einfügen lassen.
PS: Auch ein Bild wird nicht akzeptiert.
Verfasst von buechereierlei am 29. August 2008
So hoffe ich jedenfalls. Einiges habe ich mir noch notiert, dass ich mir näher ansehen oder ausprobieren möchte:
Was mich bei Lernen 2.0 überrascht hat und was mich begeistert hat?
Ein paar Anmerkungen, die mir beim Durchgehen der Lektionen in den Sinn kommen:
Die Folgen von Lernen 2.0
Was könnte noch besser sein?
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Verfasst von buechereierlei am 20. August 2008
In dieser Lektion von Lernen 2.0 gibt es zum Thema Videos im Web allerhand zu entdecken. Wir schauen uns bei You Tube und sevenload um. Bei You Tube gibt es mehr Auswahl, aber auch mehr „Schrott“.
Was mir manchmal fehlt, sind mehr Informationen zum Video – wo, warum, wie ist es entstanden?
Gut zu wissen: Ein Video, das einen Link zum Einbetten in andere Websites hat, darf man einbetten. Wer das nicht möchte, gibt die Funktion bei seinem Video nicht frei.
Bücherdomino, Bücherwagenballett und -rennen kenne ich schon. Welches Video ich hier zum Üben einblenden soll? Tja, ich konnte mich nicht entscheiden.
„Brickfilm: Das Buch“ ließe sich für eine Bibliothek als Marketinginstrument verwenden, die eine Stunde länger geöffnet hat.
Hier ein Film der Bibliothek der TU Braunschweig, der eigentlich „nur“ eine Diashow, aber sehr gelungen ist.
Und dann gibt es da noch den Bibliotheksfilm der Stadt Salzgitter, der mir persönlich nicht gut gefällt. Vielmehr frage ich mich, ob der mit dieser „Trauermusik“ nicht eher schadet, als dem Image nützt.
Und hier der Beweis, dass es nicht nur Bibliothekskatzen, sondern auch Bibliothekshunde gibt. Dieser hier wird in den USA zur Leseförderung eingesetzt:
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Verfasst von buechereierlei am 12. August 2008
Wie können sich die verschiedenen Möglichkeiten des Web 2.0* auf Online-Kataloge von Bibliotheken auswirken?
Welche Zusatzfunktionen kennen Bibliotheksbenutzer, welche wünschen sie sich?
Fabienne Kneifel hat ein Katalog 2.0-Konzept für die Stadtbücherei Frankfurt entworfen „Mit Web 2.0 zum Online-Katalog der nächsten Generation“ und eine mit zahlreichen bereits vorhandenen Beispielen gespickte 124 Seiten umfassende Präsentation ins Netz gestellt. Und das Ganze ist nur ein Ausschnitt ihrer Masterarbeit… Auf die Zukunft dürfen wir also gespannt sein.
Gefunden bei netbib.
* wie RSS, Tagging, Widgets, automatische Rechtschreibkorrektur, Kommentieren und Bewerten von Medien, Wikis, automatische Email-Benachrichtigungen, Zusatzinformationen zu den Medien im Katalog, Verlinkungen …
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Verfasst von buechereierlei am 9. August 2008
Wie kann ich Bookmarklets von normalen Lesezeichen unterscheiden?
* Am einfachsten sind Bookmarklets von normalen Lesezeichen zu unterscheiden, indem man gleich beim hinzufügen vermeintlicher Lesezeichen aufpasst, wie dies von statten geht. Bookmarklets können in der Regel entweder durch Rechtsklick, oder durch Verschieben zu den Lesezeichen hinzugefügt werden. Verwendet man zum Anlegen von normalen Lesezeichen ausschließlich andere Wege (z.B. über das Menü der Lesezeichen) ist die Gefahr versehentlich ein Bookmarklet einzufügen minimal. Bisher ist nur von Firefox bekannt, dass er sich hierbei austricksen lässt.
* Wurde ein Bookmarklet bereits zu den Lesezeichen hinzugefügt, ist es auf den ersten Blick nicht von normalen Lesezeichen zu unterscheiden. Erst wenn man sich die Eigenschaften des Bookmarklets ansieht, unterscheidet es sich von normalen Lesezeichen. Während letztere in der Regel normale Webadressen beinhalten (beginnend mit ‘http://’), bestehen Bookmarklets aus Javascript (beginnt gewöhnlich mit ‘javascript:’).
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Verfasst von buechereierlei am 9. August 2008
Bei Lernen 2.0 sind wir jetzt bei der Lektion mit den Bookmarklets angelangt und lernen die alte Funktion des „Shortcut“ neu kennen.
Bei mir heißt der „Shortcut“ „Tastaturkürzel. Funktioniert aber auch. Siehe folgender Text:
„Tastaturkürzel
Für einen Artikel Shortcut, klicken und ziehen Sie den folgenden Link einfach auf ihre Lesezeichenleiste oder klicken mit der rechten Maustaste darauf und fügen ihn zu Ihren Lesezeichen hinzu.
Hier klicken“
Als Bild (jetzt wird das Bildeinfügen wiederholt) sieht es so aus:
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Verfasst von buechereierlei am 5. August 2008
„Die Wirtschaft setzt auf Web 2.0
Berlin, 18. Juli 2008 – Die Wirtschaft nutzt immer stärker Web-2.0-Technologien. Etwas mehr als die Hälfte der deutschen Unternehmen setzt schon heute Blogs, Wikis oder soziale Netzwerke ein. 60 Prozent der Firmen wollen diese Technologien künftig weiter ausbauen. Mehr als 80 Prozent der Unternehmen meinen, Web-2.0-Technologien werden weiter an Bedeutung gewinnen. Dies ergab eine umfassende Studie des BITKOM in Zusammenarbeit mit Oracle, an der über 400 Unternehmen aus den unterschiedlichsten Branchen teilgenommen haben. „Die ursprünglich im privaten Bereich eingesetzten neuen Technologien wie Blogs haben den Sprung in die Unternehmen geschafft – in aller Regel verläuft der Weg in die andere Richtung“, sagt BITKOM-Präsident Prof. August-Wilhelm Scheer. Blogs, Wikis & Co. erhöhen die Produktivität der Unternehmen und haben ihren festen Platz in den Arbeitsabläufen gefunden.
Besonders häufig setzen Firmen sogenannte Wikis ein. Mitarbeiter, Partner oder Kunden können die Inhalte dieser Webseiten online lesen, weiterentwickeln und so die Struktur bestimmen. Durch die Einrichtung von Web-Communitys in Unternehmen lassen sich schnell spezialisierte Ansprechpartner für besondere Aufgaben und Problemstellungen finden. Das vereinfacht die Zusammenarbeit auch über Abteilungs- und Standortgrenzen hinweg. Blogs bieten die Möglichkeit, Arbeitsprozesse zu dokumentieren und transparent zu gestalten. Alle Web-2.0-Technologien folgen dem Prinzip der Selbstorganisation.“
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Verfasst von buechereierlei am 1. August 2008
In dieser Lektion von Lernen 2.0 geht es nun um Online-Anwendungen oder Webanwendungen, also all die nützlichen Programme für beispielsweise Textverarbeitung oder Bildbearbeitung, die oft kostenlos zu nutzen sind und für die keine spezielle Software auf dem PC installiert werden muss.
Der Vorteil: Zugriff von jedem Internetanschluss aus, häufig kann mit mehreren Personen an einem Dokument gearbeitet werden.
Nachteil: Nicht alles läuft mit jedem Browser gut. Sensible Daten sollten nicht online verarbeitet werden.
In dieser Lektion gibt es eine Fülle zu stöbern. Wie immer muß man sich, um es richtig auszuprobieren, einen Account zulegen.
Google Docs kenne ich schon und nutze es auch gelegentlich. Bei Zoho habe ich den Zoho Writer schon ausprobiert, wußte aber nicht, was es da alles sonst noch gibt, z.B. ein Zoho Wiki.
Regelmäßig nutze ich Online-Konverter, also Anwendungen, die Dokumente in andere Formate umwandeln, vorzugsweise DOC-Textdateien in PDF-Dateien.
Das sind Media-Convert, eine deutschsprachige Seite, die allerdings seit geraumer Zeit aus schwarzem Text immer dunkelbraunen im PDF-Dokument macht und freepdfconvert. Hier lässt sich das Ergebnis online abrufen oder zumailen.
Den PDFHammer zur Bearbeitung von PDF-Dokumenten, habe ich noch nicht ausprobieren müssen, aber im Hinterkopf (und in den Favoriten) abgelegt.
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Verfasst von buechereierlei am 1. August 2008
Jetzt wird im Testwiki Formatieren und kollaboratives Zusammenarbeiten geübt. Ups, damit hatte ich etwas voreilig schon ein wenig bei Teil 1 angefangen.
Das klappt doch schon ganz gut. Meine Fragen schreibe ich im Kommentar zur Lektion 11.
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