Aussage eines pfiffigen Drittklässlers bei einer Klassenführung:
„Und wenn ein Buch Scheiße ist, kann man es auch schon früher zurück bringen.“
Genau, und zu Ende lesen muss man auch nicht jedes Buch.
Verfasst von buechereierlei am 29. Oktober 2008
Aussage eines pfiffigen Drittklässlers bei einer Klassenführung:
„Und wenn ein Buch Scheiße ist, kann man es auch schon früher zurück bringen.“
Genau, und zu Ende lesen muss man auch nicht jedes Buch.
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Verfasst von buechereierlei am 28. Oktober 2008
Eine ältere Dame (84) leiht sich Bücher aus und folgender Dialog entsteht mit der Büchereimitabeiterin an der Theke:
Ältere Dame: Ich habe da eine Frage…
Mitarbeiterin: Ja, bitte.
Ältere Dame: Haben Sie das Buch „Feuchtgebiete„?
Mitarbeiterin (etwas verwundert): Ja, aber das ist gerade ausgeliehen und auch noch einmal vorgemerkt.
Ältere Dame (erleichtert): Gut, dass ich doch nicht mit meiner Freundin gewettet habe! Weil, ich bin nämlich auch vom Fach, und wir hätten das Buch damals garantiert nicht für die Bücherei gekauft.
Mitarbeiterin ist auch erleichtert, ihr Weltbild stimmt wieder. Die Dame wollte das mit ihren 84 Jahren doch nicht selbst lesen.
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Verfasst von buechereierlei am 21. Oktober 2008
fragt die Zeit Online in einem Artikel Frau Bettina Hurrelmann (Professorin an der Universität Köln und Leiterin der Arbeitsstelle für Leseforschung und Kinder- und Jugendmedien).
Ihre Antwort:
„Ja. Geschriebene Sprache steht in ganz nahem Verbund zu unseren Denkfähigkeiten. Medien, die sich viel stärker auf Bilder stützen, haben nicht diesen engen Sprachkontakt – und dadurch wird das Buch den Bildmedien auch noch auf längere Zeit überlegen sein. Das E-Book, von dem gerade ja überall die Rede ist, mag für manche eine wesentliche Erleichterung des Umgangs mit schriftlichen Texten sein, insbesondere für die, die beruflich damit arbeiten müssen. Für das Lesen im Alltag wird es hingegen kaum eine größere Rolle spielen – und für das Lesen von Belletristik schon gar nicht.“
Eine beruhigende Meinung für uns Bibliothekswesen, Bücher und Bücherregale werden nicht so schnell aussterben, und Neuheiten wie das E-Book werden als mögliche Erleichterung gesehen.
Als erster E-Book-Reader gilt das Rocket eBook, das Anfang 1999 auf den Markt kam, die Idee zu kostenfreien digitalisierten Text gibt es z.B. durch das Project Gutenberg schon seit 1971. Die Erfindung des PDF-Formats mit passender Software zum Lesen (Reader) hat seinen Beitrag zur Verbreitung von digitalisierten Texten geleistet. (Siehe Wikipedia)
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Verfasst von buechereierlei am 8. Oktober 2008
Damit ich nicht aus der Übung komme, wird per „shortcut“ oder „Tastaturkürzel“ eine nette Fundsache
festgehalten. Und ja, auch ich bin ein Bibliothekswesen mit bekennendem Hang zu Katzentieren.
Die Katze auf dem Baum
Oktober 8, 2008
Die Katze saß auf einem Baum
und hatte einen schweren Traum.
Ein kleiner Vogel – ganz geschwind -
flog hin und her wie warmer Wind.
Doch wurd der Vogel bald zum Raben,
kaum passend eine Katz zu laben.
Jetzt hackt der Rabe gar nach ihr,
zum Adler wird das riesen Tier,
da wacht die Katze trunken auf,
geht weiter den gewohnten Lauf.
Verfasst von teichwasser
via Die Katze auf dem Baum « Teichwasser’s Gehirnchaos-Resultate.
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Verfasst von buechereierlei am 6. Oktober 2008
„Lernen 2.0„ kommt optisch aufgefrischt und als überarbeitete Neuauflage mit dem Titel “13 Dinge“ wieder.
Ab und zu werde ich vorbeischauen, was sich tut. Hoffentlich ganz viel!
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